Hamburg-Wilhelmsburg: Schaffung neuer Landflächen 

am Veringskanal

Aufgrund des bestehenden Bedarfs an nutzbaren Landflächen innerhalb des Hamburger Hafengebiets soll der östliche Teilabschnitt des äußeren Veringkanals verfüllt werden. Dazu werden die Weichschichten, die an der Kanalsohle anstehen, durch eine Verfestigung mittels Massenstabilisierung vorbereitet. Der zu stabilisierende Baugrund in der Kanalsohle hat eine Fläche von etwa 6.500 m².

Anschließend soll der Bereich oberhalb der Stabilisierung bis zur Geländeoberkante mit Sand verfüllt werden. Gemeinsam mit den Randbereichen soll so eine nutzbare Fläche von etwa 10.000 m² geschaffen werden.


An der Kanalsohle befindet sich stark schadstoffbelastetes, bindiges Bodenmaterial mit einer Mächtigkeit von rund 3,5 m bis 4,5 m. Durch die Verfüllung soll die seit Jahren von der Behörde für Umwelt und Energie verfolgte Sicherung der schadstoffbelasteten Sedimente erreicht werden, die infolge langjähriger industrieller Nutzung der angrenzenden Flächen sowie durch Kriegseinwirkungen stark kontaminiert sind.


Folgende Leistungen wurden von R&K erbracht:


  • Beobachtung, Durchführung und Verwaltung von Korrespondenzen auf Basis der deutschen Standards der VOB/B
  • Tätigkeit als Dolmetscher bei Besprechungen mit dem Auftraggeber und den öffentlichen Behörden
  • Beratung im Vertragsmanagement
  • Unterstützung der Bauleitung

Leistung

  • Bauüberwachung 
  • Vertragsmanagement 


Auftraggeber

Hamburg Port Authority


Verfahren

Massenstabilisierung mit der Hilfe eines Raupenbaggers inkl. hydraulischer Mischeinheit


Zeitraum

2019 - 2025

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