Gruppe

Offenburg Tunnel 

(NBS Karlsruhe – Basel, PFA 7.1)

Der Tunnel Offenburg ist Teil der Ausbau- und 

Neubaustrecke Karlsruhe–Basel und soll die Stadt 

vom Lärm durchfahrender Güterzüge entlasten. Mit 

einer Länge von elf Kilometern wird er der längste 

Tunnel auf der Strecke sein.


Im Norden taucht die Trasse im Bereich 

Appenweier/Windschläg unter die Erde ab und 

unterquert den Güterbahnhof Offenburg. Im 

weiteren Verlauf unterquert der Tunnel das 

Stadtgebiet westlich von Offenburg. Im Süden 

unterfährt er den Burgerwaldsee und taucht südlich 

des Gewerbeparks hoch3 wieder auf. Der tiefste 

Punkt des Tunnels liegt bei rund 25 Metern.


Der Großteil des Tunnels wird von zwei 

Tunnelvortriebsmaschinen gebohrt. Die 

Anbindungen im Norden und Süden entstehen 

hingegen in offener Bauweise. Dabei wird der 

Tunnel als rechteckiges Rahmenbauwerk in einer 

zuvor ausgehobenen Baugrube errichtet.


Künftig können Züge diesen Abschnitt mit einer 

Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h befahren. Im 

Tunnelbereich ist eine Geschwindigkeit von bis zu 

120 km/h möglich. Mitte 2022 will die DB ihre Pläne 

für den Tunnelbau beim Eisenbahn-Bundesamt zum 

Planfeststellungsverfahren einreichen.


R&K stellt den Projektingenieur Tunnel, der unter 

anderem für die fachliche Kommunikation und 

Koordination aller beteiligten Stakeholder 

verantwortlich ist.

Leistungen

Projektingenieur Tunnel

Fachliche Beratung

Koordination aller

Projektbeteiligten


Auftraggeber

DB Netz AG (SW)


Bearbeitungszeitraum

2022 - 2025


LOGO R&K Ingenieure
LOGO KED
LOGO PSM
LOGO DEKO

© Volta GmbH | 2026

Diese Website verwendet technisch notwendige Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details.